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Henrik der Flo

Henrik der Flo bricht aus dem Flozirkus aus.

Als er weit genug weg ist von sein seiner Sippe, an einem Fluss, beginnt er sich einmal ausgiebig zu putzen. Er streift sich alles vergangene sorgfältig ab, seine Flügel, seine Fühler, Kopf und Rumpf alles wird sauber gemacht.

Henrik hat sich vorgenommen die Welt zu erkunden und Abenteuer zu erleben.

Er möchte auch endlich einmal allein sein, seinen eigenen Gedanken nachhängen. In so einem Zirkus ist immer viel los, es wuselt, ist umtriebig und laut. Ist einmal keine Vorstellung sind alle am üben und proben, bereiten sich auf die nächste Vorstellung vor.

Er hat es satt immer nach der Pfeife anderer zu tanzen. 

Nun wollte er sein eigenes Tempo finden, mal große Sprünge machen, dann wieder verweilen, so wie es ihm in den Sinn kam.

Etwas aufgeregt war er schon, sogmal dass ja alles neu für ihn war. Er wurde in den Zirkus hineingeboren, es brauchte schon Mut ihn zu verlassen, dass ging auch nicht von heute auf morgen. Diese Idee ist über Zeiten in ihm herangewachsen, bis sie reif genug war und er dann, man würde behaupten überstürzt seine Sachen gepackt hat und einfach davon sprang.

Und jetzt ist er hier, außerhalb, ja schon ein ganzes Stück weg vom Zirkusrevier. Ein Sprung ins Ungewisse, der erste ist nun getan, nun fängt die Reise an.

Wie wird es nun weiter gehen? Wir werden sehen…

 

„Die Enge lehrt mich die Weite zu suchen“ Immer wieder auszubrechen

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